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Eine Erfolgsgeschichte: die VHS Kassette

Für die allermeisten privaten Filmer, die in den 80er und 90er Jahren auf VHS Kassette gefilmt haben, gab es kein vergleichbar gutes Videoformat. Die VHS Kassette (Video Home System) galt als alternativlos. Dabei hatte sie, was viele heute gar nicht mehr wissen, in ihren Anfangstagen durchaus ernstzunehmende Konkurrenz. Die Firmen Sony sowie Grundig und Philips gingen damals mit den Videoformaten Betamax (Sony) und Video2000 (Grundig und Philips) an den Markt. Was dann geschah, ist heute unter dem Stichwort Formatkrieg bekannt.

Die Videoformate VHS-Kassette, Betamax und Video2000 besaßen alle eigene Aufnahme- und Abspielgeräte, die nicht miteinander kompatibel waren. Wer filmen wollte, musste sich also für eine Marke entscheiden. Dass sich letztlich die Mehrheit für die VHS Kassette entschieden hat, liegt nicht einmal an ihrer Qualität, sondern an der Vermarktung durch den Konzern JVC. So wurde die VHS Kassette der Sieger des Formatkriegs.

Konkurrenten der VHS Kassette: Betamax und Video2000

Im Jahr 1975 kam die Betamax Kassette von Sony als erste Videokassette auf den Markt. Sie ist wesentlich kleiner als die Video2000 Kassetten und VHS Kassetten, das Filmband hat jedoch die gleiche Breite. Im direkten Vergleich war die Betamax Kassette klar im Vorsprung: ihre Filmbänder und die Abspielgeräte konnten sattere Farben und ein schärferes Bild wiedergeben. Doch der Konzern Sony brachte es nicht zustande, mit diesem hervorragenden Produkt den Weltmarkt zu erobern und die eigentlich unterlegene VHS Kassette zu verdrängen.

Einige Jahre später, 1979, kam die Video2000 Kassette von Grundig und Philips dazu. Auch dieses Videoformat hatte technische Vorteile: So konnte man die Video2000 Kassetten beidseitig bespielen, doch dadurch war sie auch teurer. Der höhere Preis schreckte sicher viele Privatfilmer ab, für die die Investition in Kamera und Abspielgerät schon hoch genug war. Bereits Mitte der 80er Jahre war das Ende der Video2000 Kassette gekommen, sie verschwand wieder vom Markt.

Lang lebe das Videoformat: VHS Kassette bis 2008

Die VHS Kassette ist 1976 zum ersten Mal zum Kauf angeboten worden. Und dann ging es schnell: Bereits in den 80er Jahren war sie technischer Standard im Heimvideo-Bereich. Und das obwohl sie der Konkurrenz in Sachen Bildqualität leicht unterlegen war! Doch der große Vorteil der VHS Kassette bestand darin, das ihre Aufnahme- und Abspielgeräte vergleichsweise preiswert und leicht zu bedienen waren. Außerdem war die Laufzeit der VHS Kassette etwas höher, sodass damit lange Sportveranstaltungen oder Konzerte problemlos aufgenommen werden konnten.

Wenige Jahre später wurde die VHS Kassette weiterentwickelt: das Kassettenformat S-VHS (Super Video Home System) kam 1987 auf den Markt und konnte mit einer besseren Bildauflösung und einer höheren Farbqualität punkten. Doch irgendwann kam auch das Ende der VHS Kassette. Etwa zur Zeit der Jahrtausendwende stiegen viele Filmer auf digitals DVDs um und gewöhnten sich daran, ihre Filme am Computer betrachten, bearbeiten und schneiden zu können. Ein paar Jahre lang wurden noch VHS Kassetten verkauft, doch ihre Herstellung wurde 2008 schließlich eingestellt.

VHS Kassetten und DVD ergänzen sich perfekt: Digitalisierte VHS-Filme lassen sich am besten auf DVD speichern.
VHS Kassetten und DVD ergänzen sich perfekt: Digitalisierte VHS-Filme lassen sich am besten auf DVD speichern.

Filme retten – VHS Kassetten digitalisieren lassen

Die DVD hat zwar das Ende der VHS Kassetten eingeläutet, dennoch ist sie in gewisser Weise auch ihre Zukunft. Denn sie stellt den idealen Datenträger dar, auf dem digitalisierte VHS Kassetten gespeichert werden können. Die magnetischen Filmbänder der VHS Kassette sind durch Licht, Wärme und Feuchtigkeit sowie durch den Erdmagnetismus bedroht. Spätestens nach wenigen Jahrzehnten zeigen sich erste Qualitätsverluste, irgendwann sind die Aufnahmen ganz unkenntlich. Wer seine Videos rechtzeitig retten möchte, sollte seine VHS Kassetten digitalisieren lassen. Wir von FILMFIX sind spezialisiert darauf, VHS Kassetten zu digitalisieren – schon ab 7,49 € pro Kassette.

Wenn Sie Ihre VHS Kassetten digitalisieren lassen möchten, um Ihre einmaligen Erinnerungen vor dem Verfall zu retten, können Sie sich von Montag bis Freitag und von 10 bis 13 und 14 bis 19 Uhr unter der 0221 67 78 69 34 mit unserem Kundenservice in Verbindung setzen. Alternativ schicken Sie uns online eine unverbindliche Anfrage zur Digitalisierung Ihrer VHS Kassetten. Übrigens: Wir von FILMFIX digitalisieren nicht nur VHS-Videos, sondern auch Schmalfilme.



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